Wie sozial ist der Landkreis Traunstein?

Weihnachten steht vor der Tür.
Vielleicht ein Anlass sich einmal darüber Gedanken zu machen, wo der Landkreis Traunstein Geld für Bedürftige übrig hat.

Im Trostberger Tagblatt, 03.12.2022 wird über die Ukraineflüchtlinge berichtet und dass man im Landkreis weitere Containerstandorte, wie in Altenmarkt, aufbauen muss um die Flüchtlinge unterzubringen.

Andererseits wurde im Trostberger Tagblatt am 18.11.2022 berichtet, dass aktuell das Schwesternwohnheim am Krankenhaus abgerissen wird, um dort Parkplätze errichten.

Auch der Realschulbau soll abgerissen werden, weil das im Jahr 2002 gebaute Gebäude nicht sanierungswürdig sei.
Das Gebäude hat damals 1,1 Mio Euro gekostet!
Der Bau eines Ersatzbaus wird das mehrfache davon kosten!

Wir würden die Verantwortlichen für diese Unterfangen bitten, sich nur EINMAL Gedanken darüber zu machen, wie vielen Bedürftigen man damit helfen könnte?
Wie viele Lebensmittel man damit der Tafel zur Verfügung stellen könnte?
Wären Obdachlose oder Flüchtlinge nicht mit einer Unterkunft im Schwesternwohnheim zu frieden gewesen?
Welchen Schaden sie damit unserer Gemeinschaft anrichten, wenn sie gedankenlos unser Geld zum Fenster hinaus schmeißen.
Wieso hat man Geld für solch sinnlose Aktionen — verschließt die Augen vor der Not und Armut vor der Haustür?

Artikel, Trostberger Tagblatt, 18.11.2022
Artikel, Trostberger Tagblatt, 13. Juni 2002

GenX – die neue Chemie-Gefahr

GenX : Die Substanz gehört zu den sogenannten „ewigen Chemikalien“, die praktisch nicht abgebaut werden, und wird von der EU als „besonders besorgniserregend“ eingestuft.

Die Chemikalie wird, wie vormals PFOA u. a. in der Textilproduktion verwendet.
Die Anwohner in Burgkirchen und Umgebung sind wirklich zu bedauern.
PFOA haben sie schon im Körper. Kommt jetzt diese Chemikalie auch noch hinzu?
Im Artikel ist zu lesen, dass lt. Auskunft von Hr. Godehard Mayer, vom Genehmigungsmanagement, GenX in Gendorf nicht hergestellt und auch nicht als Betriebsstoff verwendet worden ist.
Ob es für die Freisetzung dieser Chemikalie eine amtliche Genehmigung gibt, geht aus dem Presseartikel nicht hervor.

Die europäische Chemikalienagentur ECHA schreibt zu GenX (HFPO-DA):
Link: https://echa.europa.eu/de/-/msc-unanimously-agrees-that-hfpo-da-is-a-substance-of-very-high-concern

Die Substanzen werden als Verarbeitungshilfsmittel zur Herstellung von Fluorpolymeren mit vielen Anwendungen, wie Fluorpolymerharzen, Drahtkabeln und Beschichtungen, verwendet. Sie wurden von den Niederlanden aufgrund ihrer Eigenschaften vorgeschlagen, die wahrscheinlich schwerwiegende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt haben und ebenso besorgniserregend sind wie karzinogen, mutagen und fortpflanzungsgefährdend (CMR), persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) und sehr persistente und sehr bioakkumulierbare (vPvB) Stoffe.

Begriffsklärung lt. Wikipedia:
Bioakkumulation ist die Anreicherung einer Substanz in einem Organismus durch Aufnahme aus dem umgebenden Medium oder über die Nahrung

Auf seiner Sitzung Anfang dieser Woche (Juni 2019) erkannte der MSC an, dass HFPO-DA aufgrund seiner sehr hohen Persistenz, Mobilität im Wasser, Potenzial für Ferntransport und Anreicherung in Pflanzen ein hohes Potenzial hat, Auswirkungen auf Wildtiere und Menschen durch die Umwelt zu verursachen und beobachtete Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt

Betrifft es nur Burgkirchen / Gendorf?
NEIN!

Wie bei PFOA wird die Wasserversorgung der Stadt und Teile des Landkreises Passau mit diesem Stoff in Berührung kommen.
Die arglose Bevölkerung wird mit Wasser aus dem Uferfiltrat des Inn versorgt.
Quelle: Untersuchung Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
https://www.lfu.bayern.de/analytik_stoffe/pfc/fachtagungen/doc/daten/11_pfc_trinkwasser_lebens_futtermittel.pdf

Es ist zu befürchten, dass GenX schon bald in Lebensmitteln und Anwohnern nachgewiesen wird.
Die Ergebnisse des PFOA-Blutmonitorings stehen seit über einem halben Jahr aus.
Vielleicht sollte man die Untersuchungen gleich um diese neue Chemikalie erweitern.

Der Umweltschutzverband empfiehlt seit langem, von Lebensmitteln aus PFOA-belasteten Gebieten Abstand zu nehmen!

Als weitere Frage stellt sich, wann die maximale Belastung des Trinkwassers mit GenX zu erwarten ist.
PFOA wird angeblich in ca. 40 Jahren seinen Höchstwert im Grundwasser erreichen.
Damit wäre zu erwarten, dass man hier erst am Anfang der Belastungskurve steht.

Lt. Zeitungsbericht kann GenX nicht mit Aktivkohlefilter entfernt werden.
Sollen nun alle belasteten Trinkwasser-Brunnen geschlossen werden?
Jedenfalls eine ungute Situation – man darf gespannt sein, wie es hier weiter geht.

Wenn Sie einen der Artikel lesen möchten, btte darauf klicken.

Artikel, Trostberger Tagblatt, 13.11.2022

Artikel, Trostberger Tagblatt, 30.11.2022

OU Alternmarkt, BA2: UVA schreibt Brief an Hr. Minister Bernreiter

Vom Bund Naturschutz wurden erhielt der Umweltschutzverband Alztal u. Umgebung e. V. den Hinweis, dass unser bayerischer Verkehrsminister, Hr. Bernreiter, von den Gegnern des Bauprojekts OU Altenmarkt BA2, nichts höre.
Dies nehmen wir gerne zum Anlass, unsere Argumente schriftlich vorzubringen und hoffen darauf, dass sich daraus vielleicht sogar ein persönliches Gespräch entwickelt.
In unserem Brief haben wir jedenfalls darum gebeten.
Wir sind schon neugierig, was sich aus dieser Kontaktaufnahme noch entwickelt und werden hier aktuell berichten, wenn es Neuigkeiten gibt.
Nachfolgend der Artikel aus dem Trostberger Tagblatt.
Der Artikel gibt den Inhalt unseres Briefes wider.

Wer den Artikel lesen möchte, bitte einfach darauf klicken.

Artikel, Trostberger Tagblatt, 18.11.2022

Genehmigung und Erweiterung der Abwassereinleitung in die Alz / Alzkanal, Fa. Alzchem

Der Antrag der Alzchem auf Verlängerung der wasserrechtlichen Erlaubnis zur Einleitung gesammelter Abwässer in den Alzkanal um weitere 20 Jahre,  lag bis zum 04.10.2022 öffentlich in der Stadtverwaltung Trostberg zur Einsichtnahme aus.
In dem Verfahren kann jeder Bürger  Einwendungen erheben. 
Nach eingehender Prüfung der  Unterlagen nimmt der Umweltschutzverband Alztal und Umgebung e.V.  von diesem Recht Gebrauch.

Die Alzchem beantragt eine Erhöhung der Einleitmenge von 250 m3/Tag auf 400 m³/Tag in den Alzkanal, der flussabwärts in die Alz mündet. Der Umweltschutzverband Alztal u. Umgebung e. V. moniert insbesondere, dass damit auch bis zu  60% mehr Schadstoffe, auch Schwermetalle, wie Quecksilber, Cadmium und andere,  eingeleitet werden können. 

Nach Ansicht des Umweltverbands verstößt die Einleitung gegen geltendes Recht.

Die Behörde ist im Rahmen des Genehmigungsverfahrens aufgefordert,  gesetzliche  Vorgaben, u. a. die Einhaltung von EU Vorschriften und Vorschriften der Abwasserverordnung,  durchzusetzen und die Firma zu verpflichten, die vor 20 Jahren in Betrieb genommene Abwasserreinigungsanlage nachweislich nach dem Stand der besten verfügbaren Technik zu betreiben.

Diese Forderung des Gesetzgebers dient dazu, dass Abwässer bestmöglich gereinigt werden und bei der Einleitung so gering wie möglich gehalten werden müssen.  

Wie sorgsam bayerische Unternehmen mit unserem Wasser umgehen, zeigt nachfolgende Ergebung des Landesamt für Umwelt:
Die Infraserv ist ein Vielfaches größer als die Alzchem, benötigt allerdings nicht einmal die Hälfte an Grundwasser!
Nach Information der Infraserv hat man inzwischen einen geschlossenen Wasserkreislauf installiert, um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten.

Ferner moniert der Umweltschutzverband, dass trotz nachteiliger  Umweltauswirkungen , keine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgelegt wurde, in dessen Rahmen auch die zu erwartenden Emissionen  aus dem Straßenverkehr der geplanten Ortsumfahrung Altenmarkt II mit berücksichtigt werden müssen. 

Wenn Sie das Einwendungsschreiben unseres Umweltschutzverbands lesen möchten, bitte auf das Dokument klicken.

Schon wieder eine Kiesgrube genehmigt. Diesmal in Kienberg

„Ja“ zu Kiesabbau in Sonnau bei Kienberg, so die Meldung im TT, 12.09.2022.
Kienberg soll sich selbst mit Kies versorgen können.
Anschließend soll die Grube mit unbelastetem Material wieder verfüllt werden; so ist im Artikel zu lesen.

Man muss sich schon fragen, wieso für einen Ort mit 1450 Einwohnern die vorhandene, kaum 500m entfernte und 43211 Qm große Kiesgrube nicht ausreicht und deshalb nun im Frecher-Forst zwingend eine zweite Grube notwendig ist.

Und – mit welchem Material die Grube je wieder verfüllt werden soll. Haben wir doch bei uns bereits jetzt schon offene und genehmigte Kiesgruben, für deren Verfüllung mehr als 12 Mio. Kubikmeter Material notwendig sind.
Also die Menge, wie die Bombardierung ganz Münchens im 2. Weltkrieg verursachte. Woher soll das Füllmaterial jemals kommen?
Möchten wir Bauschutt im großen Stil importieren?

Das Argument, die Sturmbruchfläche vom letzten Jahr sei nun eine gute Gelegenheit, im Forst eine Kiesgrube mit Sortieranlagen zu installieren, lässt am fehlenden Weitblick der Entscheidungsträger zweifeln.

Kein Wort darüber, dass künftig die Kienberger und Rabendener mit hunderttausenden zusätzlichen Kies-LKW-Fahrten beglückt werden.

Hat man nicht bedacht, dass der Staub den Wald und Fauna in näherem Umkreis erstickt? Lärm der Kompressoren und Dieselaggregate die Tiere vergrämt; die Abgase unsere Umwelt schädigen und obendrein die daraus resultierende Energieverschwendung die uns allen verordnete Doktrin des Energiesparens ins Lächerliche verzerrt? 

Hat sich je ein Mitglied dieses Gemeinderats diesen Forst angesehen? Vermutlich nicht, denn sonst hätte man bemerkt, dass diese Flächen inzwischen zu einer Oase für duftende Kräuter, summende Insekten und heimlichem Wild geworden ist. In dem noch intakten Ökosystem und seit Jahrhunderten gewachsenen Waldboden mit dessen Pilzmyzel und Mikroorganismen sprießen und keimen schon längst die Bäume, welche dem Klimawandel angepasst, zum Brot unserer Urenkel werden. Vielleicht sollten die Kienberger Ratsmitglieder einmal die Meinung ihrer eigenen Kinder einzuholen, bevor man mit diesem rücksichtslosen und rückwärtsgewandten Abbauverfahren weiteren Raubbau an deren und unser aller Ressourcen und Lebensqualität betreibt.

Artikel im Trostberger Tagblatt, 12.09.2022
Wenn Sie den Artikel lesen möchten, bitte auf das Bild klicken

Nachfolgende Bilder zeigen, wie die Sturmbruchfläche aktuell aussieht.

Alle Bilder wurden vom Umweltschutzverband am 19.09.2022 aufgenommen.




Weiterer Leserbrief zum Thema Kienberg und Naturverständnis in deren Gemeinderat:

Quelle: Trostberger Tagblatt, 15.09.2022


Quelle: Leserbrief, Trostberger Tagblatt, 26.09.2022

Burghausen August 2022: Energieträger im ganz großen Stil verbrennen

Seit Monaten werden wir Bürger von der Bundesregierung zum Gas- und Energiesparen aufgerufen.
Der bei Burghausen liegende Gasspeicher Haidach muss gefüllt werden – so die Devise!
Aber über dem Speicher sieht die Welt ganz anders aus. Hier werden seit Wochen Erdöl-Produkte im ganz großen Stil verbrannt!
Angeblich täglich der Energie-Jahresbedarf einer 20.000 Einwohner-Stadt!

Man muss sich schon fragen, wieso die Industrie nicht bereit ist, die Derivate zu vergasen und in den Gasspeicher zu leiten.

Der Betreiber begründet den Fackelbetrieb mit dem Hochfahren der Anlagen in folgendem Internetartikel:
https://www.tips.at/nachrichten/braunau/wirtschaft-politik/575400-fackelbetrieb-in-burghauser-raffinerie-startet-wieder.

Die Anwohner berichten, dass bei ungünstiger Windrichtung die Luft stark nach Abgasen riecht und die Autos morgens mit einer klebrigen überzogen sind.
Welche Chemikalie sich hier großflächig niederschlägt ist biser noch unklar.

Wir werden Proben sammeln und versuchen, an eine Analyse zu kommen.
Weiterhin werden wir den Anlagenbetreiber kontaktieren um in Erfahrung zu bringen, welche Möglichkeit besteht, die Energie sinnvoll zu nutzen, ohne unsere Umwelt mit Co2 und Chemikalien-Niederschlag zu belasten.

Wir werden berichten.

Wenn Sie das Video von der Flamme sehen möchten, bitte auf das Bild klicken.

Bild: Umweltschutzverband

Telekom verkauft zehntausende Funktürme

Für 17,5 Millarden Euro gehen die Funktürme an Investoren aus Nordamerika.
Die Anwohner der Funktürme dürfen sich über ihre neuen Nachbarn freuen.
Sicher werden die neuen Eigentümer alles daran setzen, die Türme maximal auszulasten.
Ob dies zum Vorteil der Anwohner geschieht, bleibt offen.

Wer den Artikel aus der Süddeutschen Zeitung lesen möchte, drückt bitte auf das nachfolgende Bild.

Bild Umweltschutzverband

Containerstandort in Altenmarkt schädigt Fledermauspopulation!

Nicht nur, dass die Fledermauspopulationen im Umkreis von Altenmarkt mit dem Bau des Aubergtunnels eines ihrer wichtigsten Nahrungshabitate verloren haben – die seit Jahren vom Bauamt Traunstein rechtswidrig aufgebauten Container schädigen nachhaltig unsere letzten Fledermauspopulationen!
Noch vor der Inbetriebnahme des Aubergtunnels hätte das Bauamt dort eine Fledermaus-Leitstruktur errichten und deren Funktion nachweisen müssen.

Das Ganze ist laut Gerichtsbeschluss so festgelegt.
Laut Meinung des Bauamts wäre diese Leitstruktur nicht notwendig.
Deshalb brauche man sich nicht an das Urteil zu halten.

Es gibt noch einen weiteren Punkt, den man sich fragen muss:
Die Container sind vom Landkreis angemietet.
Aktuell wohnt angeblich eine Familie darin.
Wie viel kosten uns die Container eigentlich pro Monat?
Miete? Wachdienst? Infrastrukturmaßnehmen?

Vermutlich könnte man die eine Familie viel günstiger im 4 Sterne Hotel unterbringen.
Die eingesparten Kosten dann der Tafel spenden.
Laut Zeitungsbericht gibt es genügend weitere Unterkünfte, sodass man den Standort Altenmarkt für Flüchtlinge nicht benötigt.

Artikel, Trostberger Tagblatt, 12.08.2022

Hochwasser, die unterschätzte Gefahr

Die geplante Talquerung der OU Altenmarkt, mit welcher das Tal mittels Straßendamm abgeriegelt wird, stellt in Zukunft zweifellos ein nicht zu unterschätzendes Hochwasserrisiko für die Schwarzau und Altenmarkt dar.

Bisher konnten wir nur aus der Ferne verfolgen, wie es im Ahrtal; an der A94; in Simbach oder in Berchtesgaden war.
Mit der Abriegelung des Altzals schaffen wir für Trostberg und Altenmarkt ein unkalulierbares Risikopotential – und das völlig unnötig!

Der aktuelle Artikel im Trostberger Tagblatt vom 16.07.2022 und auch die Jährung der Überschwemmungen im Ahrtal zeigen, dass die betroffenen Anwohner weder mit großartiger Hilfe vom Staat rechnen können, noch werden sie psychisch betreut.
Die Betroffenen sind nach solchen Ereignissen für die Zukunft traumatisiert.

Es wäre wünschenswert, wenn unsere politischen Vertreter als Argumente für die Straße nicht nur „die Planung ist schon so weit fortgeschritten“….“man muss das jetzt bauen“….“wir müssen Altenmarkt entlasten“…als Argumente verlautbaren, sondern den Anwohnern auch die Risiken vermitteln.

Folgende Karte aus dem Bayern-Viewer zeigt das Überschwemmungsgebiet in Altenmarkt vor dem Bau der Trasse durch die Dietlwiese.
Nach dem Bau des Straßendamms werden ca. 80% der Ortschaft Altenmarkt im Überschwemmungsgebiet liegen!

Siehe nächste Karte

Überschwemmungsgebiet Altenmarkt laut Bayern-Viewer
VOR bau der OU Altenmarkt

Nach dem Bau der Trasse gehen wir von folgendem Überschwemmungsgebiet für Altenmarkt aus:
Anwohner in dem rot markierten Gebiet müssen mit Wasser in den Kellerräumen rechnen!

Quelle und Höhenangaben: Bayern-Viewer
Überschwemmungsgebiet Altenmarkt, nach Bau der Trasse durch die Dietlwiese


So ergeht es Betroffenen!
Die Politiker kommen nur zum Pressefoto.
Auf Hilfe warten die Anwohner vergebens.
Müssen wir uns das in Trostberg und Altenmarkt wirklich antun?

Artikel im Trostberger Tagblatt vom 16.07.2022
wenn Sie den Artikel lesen möchten, bitte einfach darauf klicken

UVA-Hauptversammlung 2022

Die diesjährige Hauptversammlung des Umweltschutzverband Alztal u. Umgebung e. V. fand am 7.7.2022 im Gasthaus zur Post statt.

Die Vorstandschaft, Schopf, Raepple, Erler und Hesse konnte erneut auf ein Jahr mit vielen Aktivitäten und Erfolgen zurückblicken. Vorne weg der erneute Erfolg vor dem bayerischen Verwaltungsgerichtshof in Sachen Kiesabbau in Grünweg.

Unsere Themen konnten wir mittels Beamer im Rahmen eines unterhaltsamen Abends präsentieren.
Den Termin für die Hauptversammlung hatten wir absichtlich in den Sommer verlegt, um einem möglichen Corona-Problem im Herbst / Winter aus dem Wege zu gehen.

Anbei der Artikel im Trostberger Tagblatt.

Bericht im Trostberger Tagblatt, 15.07.22
Wenn Sie den Bericht lesen möchten, bitte einfach darauf klicken